650 v. Chr.
bis 535 n. Chr.

Germanische Besiedlung (Semnonen und Hermunduren)

 

 

535 n Chr.

Slawische Besiedlung - östlich der Elster - Gau Lusici, westlich der Elster - Gau Nizici

 

 

1138 - 1170

Albrecht der Bär und Konrad der Große erobern Gebiete östlich der Elbe und der Schwarzen Elster. Ansiedlung von Flamen, Friesen, Brabanter, Sachsen, Franken und Thüringer.

 

 

1184

Gründung der Siedlung durch die Grafen von Brehna und der Lehnshoheit des Erzstiftes Magdeburg durch Erbteilung Augustinerkloster (nach 1180), Nonnenkloster (1193), Barfüßerkloster (Franziskaner 1214)

 

 

um 1200

Gründung des Augustiner- und späteren Barfüßerklosters, des Nonnenklosters und danach der Bau der großen Nikolaikirche machten den Ort zum kirchlichen Mittelpunkt des Elstergebietes.

 

 

1254

Verleihung des Stadtrechtes, Residenzstadt des Grafen von Brehna

 

 

1290

Otto I. von Brehna stirbt (ohne Erben). Grafschaft fällt an die askanischen Herzöge von Sachsen zurück.

 

 

1334-1411

Vermutlicher Baubeginn der Nikolaikirche, ursprünglich dem heiligen Nikolaus geweiht, später St. Marien Kirche (gotische Backsteinhallenkirche)

 

 

1346

Herzberg als katholischer Wallfahrtsort. Herzog Rudolf II v. Sachsen schenkte der Kirche einen Span vom Kreuze Christi.

 

 

1377-1430

Erweiterungsbau der heutigen Stadtkirche St. Marien Katharinenkirche (1411) Frohleichnamskapelle (1377)

 

 

1377

Erste Stadtschule

 

 

1407

Gründung der Herzberger Schützengilde

 

 

1423

Erstmalige Erwähnung des Schießhauses der Schützengilde Herzberg in den städtischen Gesetzen „Stadtwillekore“.

 

 

1467

Privilegium über den Salzmarkt und die Gerichtsbarkeit

 

 

1483

Erdbeben und Stadtbrand - (Kirchturm geborsten)

 

 

1495

Einführung des "Fastenmarktes", das heißt Zoll- und Getreidefreiheit für jeden Kaufmann und Händler, Handwerkerzünfte wie Fleischhauer, Bäcker, Schuhmacher, Tuchmacher und Gewandschneider übernehmen die dominierende Rolle im wirtschaftlichen und kulturellen Leben der Stadt Turmeinsturz St. Marienkirche (wüst bis 1562).

 

 

1506

Auslagerung der Wittenberger Universität wegen der dort wütenden Pest nach
Herzberg, die als pestsicher galt. (Studenten schenken Wunderstein)

 

 

1516

Convent zur Vorbereitung der Reformation >>Kurfürst Friedrich der Weise, Herzog Johann der Beständige, Pfalzgraf Wolfgang v. Rhein, Fürst Wolfgang v. Anhalt Kurprinz Johann Friedrich (der Großmütige)<<

 

 

1522

Auflösung des Klosters in Herzberg durch Dr. Martin Luther. Die Einkünfte flossen nunmehr in die Stadtkasse und trugen zur Besoldung der Kirchendiener und Schulmeister bei. (Einführung der Reformation in Herzberg)

 

 

1535

24. Juni - Johannes Clajus in Herzberg geboren (gestorben am 11. April 1592 in Bendeleben). Er erhielt als erster Herzberger im Jahre 1550 auf Grund seiner besonderen Leistungen eine Freistelle an der Landesschule Grimma und konnte diese für fünf Jahre unentgeltlich besuchen. Clajus schuf eine hebräische sowie eine griechische Grammatik und arbeitete 20 Jahre intensiv an einer Grammatik der deutschen Sprache (Druck 1578 in Leipzig).

 

 

1538

Philipp Melanchthon unterrichtete in Herzberg und entwarf gemeinsam mit Dr. Martin Luther für die Herzberger Lateinschule eine Schulordnung, die als Modell in ganz Deutschland Verbreitung finden sollte.

 

 

1547

Katholische kaiserliche Heer unter Herzog Alba v. Toledo belagert erfolglos Herzberg

 

 

1552

Herzberg wird „Churstadt“ (Auszeichnung für bewiesenen Mut)

 

 

1578

Kolloquium gegen Kryptokalvinismus in Herzberg (Kurfürst August v. Sachsen, Kurfürst v. Brandenburg, Herzog v. Braunschweig)

 

 

1578

Johannes Clajus (1535 – 1592), ehemaliger Herzberger Schüler und Student, schreibt als Rektor in Goldberg/Schlesien 1. deutsche Grammatik (Druck 1578 in Leipzig)

 

 

1588

Die Pest fordert 1.100 Menschenleben

 

 

1599

Die Pest fordert 500 Menschenleben

 

 

1609

Eröffnung der ersten Apotheke (Paul Arnold aus Görlitz)

 

 

1616-1618

Bau des Herzberger Rathauses im Renaissancestil

 

 

nach 1631

Errichtung des Bolde-Denkmals zu Ehren des Herzberger Andreas Bolde, der im 30-jährigen Krieg Herzberg vor einem feindlichen Angriff rettete. Schützenleutnant Andreas Bolde verwundete kaiserlichen Oberst Hans v. Götze beim Angriff auf die Stadt schwer. V. Götze starb in Kolochau.

 

 

1658

Wiederaufbau der Fachwerkkiche in Altherzberg

 

 

1677

2 Hexen werden öffentlich verbrannt

 

 

1700-1800

Handwerk, Verkehr und Landwirtschaft bestimmen das wirtschaftliche Leben der Stadt

 

 

1815

Mit dem Wiener Kongress 1815 verliert Sachsen etwa ein Drittel seines Territoriums an Preußen, darunter auch die Stadt Herzberg.

 

 

1816

18. Januar - Gründung des Kreises Schweinitz, Herzberg erhält den Status einer Kreisstadt, Herzberg wird preußisch

 

 

1817

27. Juni - Dichterin Marie-Louise Francois in Herzberg geboren (gestorben am 26. September 1893 in Weißenfels). Bekanntesten Werke: "Die letzte Reckenburgerin" 1870; "Frau Erdmuthens Zwillingssöhne" 1873; "Studienjahre eines Glücklichen" 1877; "Der Katzenjunker" 1879

 

 

1826

28. Mai - Dr. Ernst Rudolf Franz in Herzberg geboren(gestorben 1897 in Herzberg). Neben seiner Tätigkeit als Wunderarzt und Chirurg widmete er sich der inneren Medizin und war der erste Leiter des Kreiskrankenhauses. 1887 wurde er zum königlichen Sanitätsrat ernannt und erhielt 1895 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Herzberg zugesprochen. (Arzt, Wohltäter und Heimatforscher)

 

 

1831

Erster Druck der Zeitung "Schweinitzer Kreisblatt" in Herzberg (Heinrich Eduard Schirrmeister)

 

 

1836

Gründung des "Herzberger Gesangvereins 1836" unter dem Motto "Brüder reicht die Hand zum Bunde"

 

 

1842

Johann Christian Schulze (Ratsdiener) verfasste die 1. Chronik der Stadt Herzberg

 

 

1845-1848
1848

Bau der ersten eingleisigen Eisenbahnlinie Berlin-Dresden. Bürgerliche Revolution (Herzberger Garnison meuterte)

 

 

1863

Erste Fabrik in Herzberg: "Landmaschinenbau Liebig"

 

 

1868

Großbrand (Klosterkirche am Plan abgebrannt, dazu 24 Wohnhäuser).

 

 

1886

8. Mai - Eröffnung des Kreiskrankenhauses mit 26 Betten nach fünfjähriger Bauzeit

 

 

1875

23.Juli - Gründung der Freiwilligen Feuerwehr

 

 

1876

Albert Voegler arbeitet und wirkt als Lehrer und Heimatforscher in der Region

 

 

1884

Bau des Beamtenhauses, Uferstr. 6 (Katasteramt und Kreis- und Forstkasse)

 

 

1886-1888

Gestaltung des Stadtparks durch den Herzberger Verschönerungsservice

 

 

1896-1897

Bau des Niederlausitzer Bahnhofs, heute Herzberger Stadtbahnhof, Inbetriebnahme der Bahnlinie Uckro-Herzberg-Falkenberg, Eröffnung der neuen Eisenbahnlinie und des Bahnhofs am 23.März 1898

 

 

1897

Inbetriebnahme neuer Diensträume der Post; eine Postanstalt bestand bereits seit 1710

 

 

1900

Elektrisches Licht in allen Häusern der Stadt

 

 

1900

18.April - Betriebsaufnahme einer Gelbgießerei durch die Fa. Marx und Moschütz.
Das Armaturenwerk der Friedrich Grohe AG produzierte und exportierte weltweit und ist bis 2006 der größte Arbeitgeber der Stadt gewesen.

 

 

1901

Dr. Karl Pallas (Archidiakonus) verfasste 2. Chronik der Stadt Herzberg

 

 

1903

Errichtung eines Beamtenhauses – Katasteramt bzw. Forst- und Kreiskasse

in der Uferstraße 6/Ecke Gartenstraße

 

 

1906

Bau des Kur- und Wannenbades

 

 

1907

Der Herzberger Verein für Bewegungsspiele (VfB Fußball) wird unter dem Namen „Victoria“ gegründet

 

 

1914-1918

1. Weltkrieg

 

 

1919

Streik und erste Demonstrationen in Herzberg gegen die schlechte Versorgungslage

 

 

1923

Gründung des 1. Arbeiter-, Turn- und Sportvereins

 

 

1926

Herzberger Bürger schließen sich zu einem Arbeiter-Samariter-Bund zusammen

 

 

1926

Gründung eines Freidenkervereins

 

 

1927/28

Bau der Turnhalle der „Werner-Seelenbinder-Sportstätten“ und einer ausgedehnten Sportanlage

 

 

1927

Bau der katholischen Pfarrkirche  „Corpus Christi“ (Backsteinbau)

 

 

1939

Bau und Inbetriebnahme des Sendeturms des Deutschlandsenders, mit 337 Metern das höchste Bauwerk in Europa, höchster Rundfunksender der Welt und zweit-höchstes Gebäude der Welt.
1945-1951 Demontage und Abtransport der Anlage durch die sowjetische Besatzungsmacht in die damalige Sowjetunion - Sprengung der ober- und unterirdischen Anlagen. Nutzung der Tiefbrunnen ab 01.05.1959.

 

 

1939-1945

2.Weltkrieg

 

 

1945

23. April - 5.00 Uhr Sprengung der Herzberger Elsterbrücken

 

 

1945

26. April - Einnahme des Kreises Schweinitz durch die Rote Armee

 

 

1950

1. Juli - Umbenennung des Kreises Schweinitz in Kreis Herzberg

 

 

1952

Kreisgebietsreform der DDR, Herzberg bleibt Kreisstadt

 

 

1956

Anbau (Chorraum) der katholischen Pfarrkirche  „Corpus Christi“

 

 

1956-1960

Bau der zentralen Wasserversorgung für Herzberg und des Wasserturm

 

 

1960

Bau einer Sternwarte auf dem Wasserturm

 

 

1964-1970

Bau des Kraftfuttermischwerkes, heute DEUKA GmbH

 

 

1965

Errichtung des Carl-Zeiss-Planetariums

 

 

1967

16. Juni Konstituierung Herzberger Fachgruppe Numismatik

 

 

1969

Bau des städtischen Schwimmbades

 

 

1977

Einweihung des Herzberger Tierparks

 

 

1984

Es ist Sept. und die Stadt Herzberg/Elster feiert ihr 800 jähriges Jubiläum

Großer Festumzug

 

 

1987

Am 23. April Start mit 41 Mitgliedern der Sektion Tennis der BSG „Einheit“,

später (1990)  „Herzberger TC Grün-Weiß e.V.“

 

 

1990

6. Mai - erste freie, demokratische Kommunalwahlen auch in Herzberg

 

 

1990

29. September - Begründung der Städtepartnerschaft Herzberg - Buedingen (Hessen)

 

 

1991

1. Spatenstich - im Süden der Stadt Herzberg (Elster) entsteht ein ausgedehnter Industrie- und Gewerbepark (Bauzeit bis 1993)

 

 

1992

5. November - Konstituierung des Amtes Herzberg (Elster) aus 12 Landgemeinden und der Stadt Herzberg (Elster)

 

 

1992

In der Nacht vom 13. zum 14. März – Schloß Grochwitz brennt (Brandstiftung), erheblicher Sachschaden entstand

 

 

1992

20. Febr. – Bildung einer Amtsgemeinde lt. Beschluss der Stadtverordnetenver-

                 sammlung vom 20.02.1992

 

 

1992

9. Juli – Gründung des HWAZ Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverbandes

 

 

1993

Inbetriebnahme des Fernmeldeturms, in der der Osterodaer Str. in Herzberg,

Höhe 90,5 m

 

 

1993

31. März - Herzberg wird auf Beschluss des Brandenburger Landtages Verwaltungssitz des Landkreises Elbe Elster.

 

 

1994

3. Dezember - Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Leipziger Straße

 

 

1995

7. Juni - Begründung der Städtepartnerschaft Herzberg - Soest (Nordrhein-Westfalen)

 

 

1996

15. Juni - Einweihung des restaurierten Rathauses

 

 

1996

30. August - Begründung der Städtepartnerschaft Herzberg -Swiebodzin (Polen)

 

 

1997

19. November - Wiedererrichtung des restaurierten Denkmals "Germania" am Ostgiebel des Rathauses

 

 

1997

12. Dezember - Betriebseröffnung des neuen Krankenhauses

 

 

1998

21. August - Eröffnung der Elsterlandhalle

 

 

1998

21. August – Gründung Patenschaft mit der Lufttransportgruppe des  (LTG 62)  Lufttransportgeschwader 62 am Standort Fliegerhorst Holzdorf

 

 

1999

04. April – Verschwisterung der  Städtepartnerschaft Herzberg – Dixon

(Dixon ist die älteste Stadt im Staate Illinois, USA)

 

 

2000

Errichtung der Fun-Box im Verkehrsgarten, Frankfurter Str. in Herzberg

 

 

2001

25. Januar – Willensbekundung zur Bildung einer amtsfreien Gemeinde durch

Zusammenschluss der amtsangehörigen Gemeinden des Amtes Herzberg (Elster) lt. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung (SVV) vom 25.01.2001

 

 

2001

29. November – Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Auflösung des

                        Amtes Herzberg (Elster) lt. Beschluss der SVV v. 29.11.2001

 

 

2002

Fassadensanierung der Elsterlandgrundschule

 

 

2002

Sanierung der Jugendräume im Verkehrsgarten

 

 

2003

Innensanierung der Elsterlandgrundschule

 

 

2003

Abriss des Herzberger Kinos (nach Brandstiftung)

 

 

2004

15. April 2004 – Übergabe der Schlüssel zum neuen Domizil des Jugendclubs im Verkehrsgarten

 

 

2004

Zusammenschluss der Krankenhäuser Herzberg, Finsterwalde und Elsterwerda –
sie fusionieren zum  Elbe-Elster Klinikum GmbH

 

 

2005

26. Februar 2005 - Herzberg wird die  21. Partnerstadt von zukünftig 22 Partnerstädten des Berliner Fußballclubs Hertha BSC – Vereins.  

 

 

2005

Abriss des Kreiskulturhauses – bis Anfang der 90iger das Kultur-Mekka in Herz-berg, Wehmut liegt in der Luft, nach jahrhunderte langer Kulturgeschichte.

(ab 1423 als Schießhaus erwähnt, blieb Schießhaus bis es 1876 abbrannte, es folgte im gleichen Jahr der Neubau des Schießhauses und gegen 1880 Namensänderung zum Schützenhaus, nach 1945 Volkshaus, 1957 - 1961 Volkshausumbau und seit 1962 Kreiskulturhaus)

 

 

2006

Ende 2006 das „Aus“ des größten Arbeitgebers in Herzberg „Grohe“ Armaturen, die Arbeiterinnen und Arbeiter kämpften bis zum Schluss um ihren Arbeitsplatz.

 

 

2007

bis Juni 2007 entsteht im Grohe Armaturengelände das 3. Herzberger Gewerbegebiet „Gewerbepark Herzberg Armaturenpark

 

 

2008

Am 01. Sept. 2008 zieht die Johannes Clajus Schule von der Lugstraße in das neusanierte Schulobjekt Kaxdorfer Weg 16.

 

 

2008

Am Sonntag, 14. September 2008 um 11.00 Uhr, dem Tag des offenen Denkmals, wurde von der Pfarrerin Timm und dem Bürgermeister Michael Oecknigk der neu gestaltete Kirchplatz feierlich seiner Bestimmung übergeben.

 

 

2009

Vom 25.-31. Mai fanden die ersten Europameisterschaften im Bankdrücken und Kraftdreisport in der Elsterlandhalle in Herzberg (Elster) und der Herzberger Frank Kutzsch zeigt erneut Europa- und Weltrekordleistungen.

 

 

2009

Vom 10. – 20. Juli 2009 feiern wir 825 Jahre Herzberg (Elster). Den Besuchern aus Nah und Fern erwartet ein vielfältiges Programm an allen Tagen.

Historischer Salzmarkt, Großer Historischer Festumzug, Freundschaftsspiel

Fußball, Traditionsmannschaft Hertha BSC gegen VfB Herzberg 68, viele Ausstellungen und Veranstaltungen etc.

 

 

2009

Am 12. Sept. 2009 feiern die Herzberger Philipp Melanchthon Gymnasiasten das Schuljubiläum „60 Jahre Abitur“.

 

 

2009

Am 09. November vor 20 Jahren fiel die Mauer zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland. Das zweigeteilte Deutschland wird endlich „EINS“. Wie viele Städte Deutschlands feiern - auch wir feiern dieses Ereignis.

 

 

2011

25. März - 20 Jahre Kommunalblatt der Stadt Herzberg (Elster)

                Am 05.01.1991 erschien das 1. Kommunalblatt in vereinfachter Form.

21. März - Fertigstellung der Sanierungsarbeiten (Fassade, Kuppel etc.) des

                Zeiss-Planetarium

 

 

2011

08. Mai - 125 Jahre Krankenhausstandort Herzberg (Elster)

 

 

2011

28. Okt. –  Einweihung des Bürgerzentrums in der Uferstraße 6/Ecke Gartenstraße (nach 2 Jahren Sanierungsarbeiten und Neubau des Anbaus)

   

2014

30.04. – Eröffnung ElsterPark (Erlebniswelt der Elsterwerkstätten);

               1. Bauabschnitt, BlauHaus und BootsHaus mit Bootsanlegesteg

12.09. –  2. Bauabschnitt, Hochseilgarten

11.12. –  3. Bauabschnitt, TraumHaus

 

 

2015

17.04. – Einweihung des neuen Spielplatzes im Herzberger Stadtpark

 

 

2015

14.12. – Eröffnung des Integrationshauses, Leipziger Str. 7

 

 

2016

ab 19.12. Umzug des Herzberger Philipp-Melanchthon-Gymnasiums

 von der Rosa-Luxemburg-Straße 45 u. 34 in die Anhalter Str. 10 (ehem. OSZ II)

 

 

2017

03.04. – Eröffnung MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum), Schliebener Str.89