Herzberg (Elster)

Die Stadtverwaltung Herzberg (Elster)

Die Stadtverwaltung versteht sich als zentrale Dienstleisterin für die Einwohnerinnen und Einwohner, Unternehmen, Vereine, Einrichtungen und Gäste der Stadt. Sie erfüllt die gesetzlich übertragenen kommunalen Aufgaben, setzt die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung um und entwickelt gemeinsam mit Politik, Ortsteilen und Bürgerschaft die kommunale Infrastruktur weiter. Ziel ist der Wandel von einer vorrangig gesetzesvollziehenden Verwaltung zu einer modernen, bürgernahen und digital unterstützten Dienstleistungskommune.

An der Spitze der Stadtverwaltung steht der Bürgermeister. Er leitet und organisiert die Verwaltung, bereitet die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung vor und trägt die Verantwortung für deren Umsetzung. Die Wirtschaftsförderung ist unmittelbar beim Bürgermeister angesiedelt. Sie unterstützt die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes, begleitet ansässige Unternehmen und Investitionsvorhaben und wirkt an der Vermarktung von Gewerbeflächen sowie an der Vernetzung von Wirtschaft, Verwaltung, Bildung und regionalen Partnern mit.

Die Verwaltung gliedert sich in vier Fachbereiche sowie unmittelbar der Verwaltungsspitze zugeordnete Aufgaben. Diese Struktur verbindet klassische Verwaltungsleistungen mit Stadtentwicklung, Bildung, Kultur, Digitalisierung und nachhaltiger Transformation.

Der Fachbereich Zentrale Steuerung und Services sowie Familie und Bildung bündelt die strategischen und verwaltungsinternen Querschnittsaufgaben. Dazu gehören das Büro des Bürgermeisters und die Betreuung der kommunalpolitischen Gremien, zentrale Dienste, Personalmanagement, Informationstechnik und IT-Sicherheit, Projektcontrolling, Transformations- und Open-Data-Management sowie das Archivwesen. Der Fachbereich koordiniert außerdem zentrale Fragen der Verwaltungsentwicklung, der Digitalisierung, des Datenschutzes und der betrieblichen Gesundheitsförderung. Er arbeitet mit dem Personalrat und weiteren Beauftragten zusammen und ist Kontaktstelle zum Datenschutzbeauftragten des Landkreises.

Zum Fachbereich gehören zugleich wesentliche Aufgaben der kommunalen Bildungs-, Betreuungs- und Kulturarbeit. Die Stadt ist Trägerin kommunaler Kindertagesstätten, des Hortes „Fit for Fun“ und der Elsterlandgrundschule. Hinzu kommen die Mediathek mit Stadtinformation und Technikum, die Kinder- und Jugendarbeit, der MINTup-Makerspace, das Makermobil, der Jugendtreff Rosa35 sowie das Haus II als Ankerpunkt für kulturelle Bildung, gesellschaftliche Teilhabe und bürgerschaftliches Engagement. Damit übernimmt die Stadtverwaltung nicht nur hoheitliche Aufgaben, sondern gestaltet unmittelbar Bildungs-, Kultur- und Beteiligungsangebote für unterschiedliche Altersgruppen.

Ein weiterer Baustein der Personalentwicklung und Fachkräftesicherung ist das duale Studium. Die Stadt Herzberg (Elster) arbeitet hierfür mit drei verschiedenen Hochschuleinrichtungen zusammen: der Technischen Hochschule Wildau, der Dualen Hochschule Gera-Eisenach und der Hochschule Harz. Abhängig vom gewählten Studiengang können Schwerpunkte unter anderem in den Bereichen öffentliche Verwaltung, Verwaltungsinformatik, Digitalisierung, Organisations- und Personalmanagement sowie soziale und strategische Aufgaben liegen.

Die theoretischen Studienabschnitte an der jeweiligen Hochschule werden mit praktischen Einsatzzeiten in der Stadtverwaltung verbunden. Die Studierenden lernen dabei unterschiedliche Fachbereiche, kommunale Einrichtungen und Projektstrukturen kennen und können ihr erworbenes Wissen unmittelbar in die Verwaltungspraxis einbringen. Begleitet werden sie durch fachlich zuständige Praxispartnerinnen und Praxispartner sowie qualifizierte Ausbildungsverantwortliche der Stadt.

Mit dem dualen Studium eröffnet die Stadt jungen Menschen und beruflichen Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern einen praxisnahen Zugang zur kommunalen Verwaltung. Zugleich dient das Angebot dazu, Nachwuchskräfte frühzeitig an die Stadt zu binden, eigene Fachkräfte zu entwickeln und insbesondere in den Bereichen Verwaltung, Soziales und Verwaltungsinformatik eine langfristige Nachfolgeplanung zu unterstützen. Nach erfolgreichem Abschluss bestehen gute Möglichkeiten, eine verantwortungsvolle Tätigkeit in der Stadtverwaltung zu übernehmen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.

Auch die Einrichtung und organisatorische Begleitung der Schiedsstelle ist Teil der kommunalen Aufgaben. Die Schiedsstelle unterstützt bei der außergerichtlichen Beilegung bestimmter nachbarschaftlicher und zivilrechtlicher Streitigkeiten. Der Erstkontakt und die Vermittlung an die zuständige Schiedsperson erfolgen über den Fachbereich 1.0.

Der Fachbereich Zentrale Finanzleistungen gewährleistet die ordnungsgemäße und wirtschaftliche Haushaltsführung der Stadt. Zu seinen Aufgaben gehören die Aufstellung, Bewirtschaftung und Überwachung des kommunalen Haushalts, die Bilanzbuchhaltung, das Steuerwesen, die Zahlungsabwicklung sowie das Kassen-, Mahn- und Vollstreckungswesen. Der Fachbereich schafft damit die finanzielle Grundlage für kommunale Investitionen, soziale und kulturelle Angebote, die Unterhaltung städtischer Einrichtungen sowie die Umsetzung politischer Entscheidungen. Digitale Buchungs-, Zahlungs- und Archivierungsprozesse gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung.

Der Fachbereich Bürgerdienste, Sicherheit und Ordnung ist für zahlreiche Verwaltungsleistungen mit unmittelbarem Kontakt zu den Einwohnerinnen und Einwohnern zuständig. Dazu zählen insbesondere das Einwohnermelde- und Personenstandswesen, standesamtliche Leistungen, Gewerbeangelegenheiten, Wahlen, ordnungsbehördliche Aufgaben, der Außendienst sowie ordnungsrechtliche Rechtsangelegenheiten. Hinzu kommen Aufgaben des Brand- und Katastrophenschutzes und die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr. Der Bürgerservice bildet eine zentrale Anlaufstelle für persönliche Anliegen und bietet seine Leistungen sowohl im Rathaus als auch im Bürgerzentrum an.

Der Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung steuert die räumliche, bauliche und infrastrukturelle Entwicklung der Kernstadt und der Ortsteile. Zu seinen Aufgaben gehören Stadt- und Bauleitplanung, Städtebauförderung, Hoch- und Tiefbau, Klimaschutz, Erschließungs- und Beitragsangelegenheiten, Vertragsmanagement sowie die Unterhaltung und Bewirtschaftung kommunaler Gebäude, Straßen, Wege, Plätze und Anlagen. Über das Gebäudemanagement, den Bauhof und die Grünanlagenpflege werden zahlreiche praktische Leistungen im gesamten Stadtgebiet erbracht.

Zum Verantwortungsbereich der Stadtverwaltung gehören darüber hinaus kommunale Einrichtungen und Freizeitangebote wie das Schwimmbad, der Tierpark, der Botanische Garten und städtische Sportanlagen. Die Beschäftigten übernehmen dort technische, handwerkliche, gärtnerische, pädagogische, kulturelle und serviceorientierte Aufgaben. Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht damit von der klassischen Sachbearbeitung über Finanzen, Personal, IT, Stadtplanung und Ingenieurwesen bis zu Erziehung, Sozialpädagogik, Bibliotheksarbeit, Veranstaltungsorganisation, Gebäudebewirtschaftung und Grünflächenpflege.

Diese Aufgabenvielfalt wird auch in den Stellenausschreibungen der Stadt deutlich. Gesucht werden nicht ausschließlich Verwaltungsfachkräfte, sondern ebenso Fachkräfte aus den Bereichen Informationstechnik und IT-Sicherheit, Finanzwesen, Personalmanagement, Stadtplanung, Hoch- und Tiefbau, Medien- und Kommunikationsmanagement, Bibliothekswesen, Kinderbetreuung, Sozialpädagogik, Ordnung, Gebäudemanagement und technische Dienste. Damit ist die Stadtverwaltung zugleich eine vielseitige Arbeitgeberin und Ausbildungsstelle in der Region.

Die Arbeitsweise der Verwaltung ist zunehmend fachbereichsübergreifend und projektorientiert. Themen wie Digitalisierung, Fachkräftesicherung, demografischer Wandel, Klimaschutz, nachhaltige Stadtentwicklung, Bildungsqualität, Bürgerbeteiligung und die Sicherung der Daseinsvorsorge lassen sich nicht innerhalb einzelner Zuständigkeiten bearbeiten. Deshalb arbeitet die Stadtverwaltung mit kommunalpolitischen Gremien, Ortsbeiräten, dem Landkreis, anderen Behörden, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Vereinen, sozialen Trägern und ehrenamtlich Engagierten zusammen.

Eine besondere Herausforderung ergibt sich aus dem ausgedehnten Stadtgebiet mit der Kernstadt, elf Ortsteilen, drei Stadtteilen und dem Gemeindeteil Frauenhorst. Verwaltungsleistungen, Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen müssen sowohl für die Einwohnerinnen und Einwohner der Kernstadt als auch für die ländlich geprägten Ortsteile erreichbar und bedarfsgerecht organisiert werden. Gleichzeitig erfordern die Alterung der Bevölkerung, der Fachkräftemangel und begrenzte finanzielle Handlungsspielräume eine langfristige Priorisierung und eine stärkere Zusammenarbeit innerhalb der Region.

Die Stadtverwaltung verbindet deshalb persönliche Beratung mit digitalen Zugangswegen. Neben den Anlaufstellen im Rathaus und im Bürgerzentrum stehen telefonische Auskünfte, Informationen auf der städtischen Homepage, elektronische Terminvereinbarungen, digitale Beteiligungsangebote und zunehmend online nutzbare Verwaltungsleistungen zur Verfügung. Dabei sollen digitale Angebote den persönlichen Kontakt ergänzen und Verwaltungswege unabhängig von Öffnungszeiten und Wohnort erleichtern.

Verwaltungsstandorte

Die Stadtverwaltung ist auf zwei zentrale Dienstgebäude verteilt. Im historischen Rathaus, Markt 1, befinden sich der Bürgermeister mit seinem Büro, die Kommunalpolitik sowie die Bereiche Zentrale Steuerung und Services, Arbeitsschutz, Personalmanagement und zentrale Finanzleistungen. Hierzu gehören Haushalt und Steuern sowie Kasse, Mahnwesen und Vollstreckung. Im Rathaus ist außerdem der Bürgerservice mit Einwohnermeldewesen, Gewerbeangelegenheiten, Standesamt und Fundbüro erreichbar. Hinzu kommen die Ansprechpersonen für allgemeine Ordnung und Sicherheit, den ruhenden Verkehr, die Schiedsstelle sowie für Gleichstellung und Datenschutz.

Im Bürgerzentrum, Uferstraße 6, befinden sich die Stadtinformation mit Mediathek und Technikum, die Bereiche Bildung und Kultur, Städtepartnerschaften sowie Kinder- und Jugendarbeit. Das Bürgerzentrum ist außerdem Anlaufstelle für Angelegenheiten der Kindertagesbetreuung. Hier haben auch der Fachbereich Bauen und Stadtentwicklung und das Stadtarchiv ihren Sitz. Der Sitzungssaal wird insbesondere für die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung und ihrer Ausschüsse genutzt und steht zugleich als Veranstaltungsraum für kommunale und öffentliche Formate zur Verfügung.

Kooperationen, Wissenstransfer und Bildungsmanagement

Die Stadtverwaltung arbeitet eng mit der kommunalen Wirtschaftsförderung, regionalen Unternehmen, dem Landkreis Elbe-Elster, Bildungsträgern sowie Universitäten und Hochschulen zusammen. Ziel dieser Kooperationen ist es, Fachkräfte zu gewinnen und in der Region zu halten, Bildungsangebote weiterzuentwickeln, wissenschaftliche Erkenntnisse für die kommunale Praxis nutzbar zu machen und neue Impulse für Digitalisierung, Stadtentwicklung, Kultur und gesellschaftliche Teilhabe zu erhalten.

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen reicht dabei über das duale Studium hinaus. Gemeinsame Projekte, studentische Exkursionen, Reallabore, Workshops und wissenschaftliche Begleitungen ermöglichen einen gegenseitigen Wissenstransfer. Zu den bisherigen Partnern zählen unter anderem die Fachhochschule Potsdam, die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg, die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig sowie die Universität der Künste Berlin. Bearbeitet werden unter anderem Fragestellungen zu Open Data, Verwaltungsdigitalisierung, Stadt- und Regionalentwicklung, Mobilität, kultureller Bildung, MINT-Förderung, Beteiligung und neuen Formen des Lernens und Arbeitens in hochschulfernen ländlichen Räumen.

Mit dem KoCampus erprobt die Stadt gemeinsam mit Hochschulen und weiteren Partnern, wie Studium, Ausbildung, kommunale Praxis und regionales Arbeiten stärker miteinander verbunden werden können. Studierende erhalten Einblicke in die Herausforderungen einer ländlich geprägten Kreisstadt und entwickeln gemeinsam mit der Verwaltung, Unternehmen und der Bürgerschaft konkrete Lösungsansätze. Gleichzeitig wird Herzberg als Praxis-, Forschungs- und möglicher Arbeitsort für junge Fachkräfte sichtbar.

Ein weiteres Beispiel ist das Open.Data.Lab Herzberg. Gemeinsam mit der Fachhochschule Potsdam werden kommunale Datenstrukturen und Verwaltungsprozesse untersucht sowie Möglichkeiten zur Strukturierung, Auswertung und Visualisierung von Daten erprobt. Die Erkenntnisse sollen Verwaltungsentscheidungen unterstützen, Abläufe transparenter machen, Doppelarbeit reduzieren und die Grundlage für eine kommunale Datenstrategie schaffen. Über Workshops und Beteiligungsformate werden dabei auch die Perspektiven der Bürgerschaft einbezogen.

Im Bereich der MINT-Bildung kooperiert die Stadt mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, der Präsenzstelle der Hochschulen im Landkreis, regionalen Bildungseinrichtungen, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Partnern. Der MINTup-Makerspace und das Makermobil bringen technische, naturwissenschaftliche und digitale Bildungsangebote in Kitas, Schulen, Jugendangebote und Ortsteile. Unternehmen können dabei Berufsbilder, Ausbildungswege, Praktika und duale Studienmöglichkeiten vorstellen und Kindern und Jugendlichen frühzeitig Einblicke in die Arbeitswelt der Region ermöglichen.

Die Wirtschaftsförderung bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung, Bildung und Arbeitsmarkt. Gemeinsam mit dem Personalmanagement, den Bildungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen unterstützt sie Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung, der Fachkräftegewinnung, der Unternehmensnachfolge sowie der Bindung von Absolventinnen und Absolventen. Dazu gehören Kontakte zu Ausbildungsbetrieben, Praktikums- und Studienangebote, Unternehmensbesuche, Ausbildungsmessen sowie die Ansprache von Rückkehr- und Zuzugsinteressierten. Bildungspolitik und Wirtschaftsförderung werden damit als zusammenhängende Standortaufgaben verstanden.

Parallel dazu baut die Stadt ihre Bildungsmanagementkette weiter aus. Sie verbindet Angebote von der frühkindlichen Bildung über Schule, Hort, Schulsozialarbeit und außerschulische Lernorte bis zur Berufsorientierung, Ausbildung, zum Studium und zum lebenslangen Lernen. Einbezogen werden kommunale und freie Kindertagesstätten, Schulen unterschiedlicher Schulformen, Jugend- und Familienangebote, Mediathek und Technikum, MINTup-Makerspace, Jugendtreff, Haus II, Musikschule, Volkshochschule, soziale Träger, Vereine, Unternehmen und Hochschulen.

Ziel ist eine abgestimmte Bildungslandschaft, in der Übergänge frühzeitig begleitet, Angebote besser miteinander vernetzt und vorhandene Ressourcen gemeinsam genutzt werden. Kinder, Jugendliche und Familien sollen unabhängig von ihrer sozialen oder räumlichen Ausgangslage verlässliche Informationen, erreichbare Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie aufeinander aufbauende Bildungs- und Beteiligungsmöglichkeiten erhalten. Regelmäßige Netzwerktreffen, Bedarfsanalysen, Qualitätsmanagement, Jugendbeteiligung und die Auswertung kommunaler Daten sollen helfen, Angebotslücken zu erkennen und die Bildungsplanung an die demografische Entwicklung anzupassen.

Der Ausbau der Bildungsmanagementkette ist zugleich ein Beitrag zur Familienfreundlichkeit, Chancengerechtigkeit und Fachkräftesicherung. Gute Bildungs-, Betreuungs- und Beteiligungsangebote erhöhen die Lebensqualität, unterstützen Familien im Alltag und stärken Herzberg als Wohn-, Lern-, Ausbildungs- und Arbeitsort. Die Stadtverwaltung übernimmt dabei eine koordinierende und vernetzende Funktion zwischen Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und kommunaler Entwicklung.

Die Stadtverwaltung ist somit weit mehr als das Rathaus. Sie ist Genehmigungs- und Ordnungsbehörde, Dienstleistungszentrum, Arbeitgeberin, Trägerin öffentlicher Einrichtungen, Betreiberin kommunaler Infrastruktur und aktive Gestalterin der Stadtentwicklung. Ihre Leistungen begleiten die Einwohnerinnen und Einwohner in vielen Lebenslagen – von Geburt, Kinderbetreuung und Schule über Wohnen, Bauen, Gewerbe und gesellschaftliche Teilhabe bis zu Kultur, Freizeit und Personenstandswesen.

 

Anschrift: Adresse
Markt 1
04916 Herzberg (Elster)

Adresse
Uferstraße 6
04916 Herzberg (Elster)

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(Zentrale / Behördennummer)
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