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Rettungsaktion Schwimmbad

HEPO2708

Das Herzberger Freibad braucht Ihre Unterstützung!

 

Das Schwimmbad in Herzberg wurde 1969 feierlich eingeweiht. Für die damaligen Verhältnisse ein modernes, großes Schwimmbad. 1993 wurde eine neue Wasseraufbereitungsanlage installiert, die eine gute Wasserqualität bietet. Dennoch müsste das Freibad dringend saniert werden – ein finanzieller Kraftakt für die Verwaltung. Allein die Betreibung des Schwimmbades verschlingt jährlich Summen, die die Stadt im Grunde nicht hat. Die daher so wichtige Förderung zur Sanierung unseres Schwimmbades haben wir leider nicht erhalten. Davon lassen wir uns aber nicht entmutigen! Die SVV hat den Bemühungen zum Erhalt des Schwimmbades ihr Votum gegeben und erste Spenden sind bereits auf das Spendenkonto der Stadt eingegangen.

 

Spenden Sie bitte, damit auch noch die nächste Generation unbeschwerte Sommer im Freibad verbringen kann. Jeder Euro und Cent zählt.

Spenden bei der Stadt Herzberg (Elster) unter:
Verwendungszweck: „Schwimmbadsanierung“
Spendenkonto: DE 43 1805 1000 3300 100 177

 

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Die Stadt möchte zunächst den Spielbereich und die Liegewiese aufwerten. Geplant ist zum Beispiel eine Beach-Zone mit Liegestühlen und Sonnenschirmen. Ihre Spenden sollen konkret für ein großes Netz-Klettergerüst verwendet werden, das das Freibad für Kinder attraktiver machen soll. Großprojekte wie neue Becken oder eine Wasserrutsche, sind mit der derzeitigen Haushaltssituation leider nicht zu stemmen und sollen nach und nach mit Fördergeldern realisiert werden. Die Sanierung und Umgestaltung des Freibades beläuft sich auf circa 5 Millionen Euro und wird über mehrere Jahre dauern.

Immer weniger Kinder lernen Schwimmen

Die Schließung des Schwimmbades wäre nicht nur in Hinblick auf unbeschwerte Sommer dramatisch. Das Schwimmbad sichert auch den Schwimmunterricht und das Schwimmen als Schulsport. Fast 60% der Zehnjährigen sind keine sicheren Schwimmer mehr – so eine von der DLRG in Auftrag gegebene repräsentative forsa-Umfrage aus dem Jahr 2017. Im Jahr 2018 ertranken in Deutschland mindestens 504 Personen, das waren 100 mehr als im Vorjahr.

Das Schwimmbad sichert aber auch die Lebensqualität in Herzberg und ist vor allem Sozial-, Bildungs- und Kulturstätte, die niemanden ausgrenzt.

Wir werden alles versuchen, damit wir das Schwimmbad für unsere Bürgerinnen und Bürger erhalten können“, versichert Bürgermeister Karsten Eule-Prütz und bedankt sich bei allen Unterstützern und Spendern!

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